X-Men: Apocalypse (Filmrezension)

X-Men: Apocalypse
Poster by Fox

Letzte Woche habe ich mir mit einem Freund und seiner Frau X-Men: Apocalypse angesehen. Wir haben es in 3D, IMAX auf Englisch gesehen, damit es sich wenigstens auszahlt, das ganze Geld im Kino zu lassen.

Ich werde diese Rezension so Spoilerfrei wie möglich machen, abgesehen von den Dingen, die man sich sowieso schon denken kann, wenn man sich das Kinoplakat ansieht.  Deswegen werde ich auch keine Zusammenfassung des Inhalts machen aber ich kann sagen, dass dieser Film die jungen X-Men als Teenager/junge Erwachsene zeigt, zeitlich vor den vorherigen Filmen.

Wie du wahrscheinlich schon gesehen hast, habe ich kürzlich eine Marvel Cinematic Universe Herausforderung gemacht, weswegen ich ein bisschen traurig bin, dass X-Men:Apocalypse kein Teil davon ist. Hoffentlich ändert sich das in Zukunft. Weil es kein Teil des MCU war, habe ich im Vorfeld auch nicht alle vorherigen X-Men Filme gesehen und habe deshalb bestimmt das ein oder andere Detail verpasst aber ich hatte nicht das Gefühl, dem Film deshalb nicht mehr folgen zu können.

Mystique (Jennifer Lawrence) war die Figur, auf die sich der Film konzentriert hat, was mich gefreut hat. Wir haben immer noch viel zu wenige starke weibliche Leitfiguren in Filmen und Serien. Außerdem bin ich ein großer Fan von Jennifer Lawrence. Zusätzlich konnten wir im Film herausfinden, wie Storm zu den X-Men kam und dass sie den Leuten auch ziemlich in den Hintern treten kann (und diese Frisur ist ja mal genial!).

Einer meiner Lieblingsfiguren in X-Men:Apocalypse ist aber eindeutig Quicksilver. Die Spezialeffekte mit denen sie ihn so schnell laufen liesen war super und seine Art, wie er sich benommen hat war zum brüllen komisch. Leider war er nicht besonders lange im Film zu sehen, ich hätte gerne mehr von ihm gehabt.

Im großen und ganzen hat mir X-Men: Apocalypse sehr gut gefallen. Es war actionreich, mit tollen Spezialeffekten, ansprechenden Kostümen und unterhaltsam. Ich kann den Film empfehlen, allerdings würde ich vorschlagen, die anderen Filme erst anzusehen um das Gesamterlebnis besser genießen zu können.

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